Umwelt

Die Staatsfläche des Königreichs Dänemark beläuft sich auf etwa 2.220.000 km², wobei Grönland mit 2.175.600 km² den Löwenanteil besitzt. Dänemark mit einer Fläche von 43.094 km² rangiert auf Platz 2, gefolgt von den rund 1.400 km² Färöern.

Die Nutzung der Landesfläche für die Land- und Viehwirtschaft spielt eine entscheidende Rolle, heutzutage nehmen bewirtschaftete Felder und Weideland einen Großteil der 43.094 km² ein. Heideflächen, Wälder und Seen mussten hierfür weichen, nur etwa 11% der Fläche sind noch bewaldet. Eine umfassende Industrialisierung sowie eine rasante Städteentwicklung hatten zudem Umweltverschmutzungen zur Folge (Luft, Boden, Gewässer).

Ein Umdenken ist bereits erfolgt, wohl auch weil Grönland Teil des Königreichs ist (globale Erwärmung), und erste Zeichen sind gesetzt, weitere werden mit Sicherheit folgen. Die Nutzung von umweltfreundlichen Technologien und erneuerbaren Energien sowie eine entsprechende Vorbeugung stehen im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang kommen unter anderem über 1400 Kläranlagen, Richtlinien bezüglich des Gülleeinsatzes auf den Feldern, Recycling, Energieerzeugung aus Biomasse, die Ausweisung von Schutzgebieten, die Wiederherstellung von Naturgebieten, Aufforstung, Luxussteuer (Fahrzeuge), Energieeinsparung durch Auflagen und Abgaben sowie Windkraftanlagen zum Einsatz, die derzeit rund 20% des eigenen Elektrizitätsverbauchs decken.

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